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Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen It-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer Active Directory-Domänendienste Domäne mit dem Namen It-pruefungen.de.Sie wollen einen schreibgeschützten Windows Server 2008 R2 Domänencontroller (RODC) für einen neuen Standort installieren. Mit welcher Funktionsebene muss Ihre Gesamtstruktur mindestens betrieben werden?

A.Windows Server 2008 R2
B.Windows Server 2008
C.Windows 2000
D.Windows Server 2003

Korrekte Antwort: D

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2.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen It-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory Domäne. Auf allen Domänencontrollern wird das Betriebssystem Windows Server 2008 ausgeführt. Alle Domänencontroller sind als DNS-Server konfiguriert.Die Domäne enthält eine Active Directory-integrierte DNS-Zone.Sie müssen sicherstellen, dass veraltete DNS-Einträge automatisch aus der DNS Zone entfernt werden.Wie gehen Sie vor?

A.Bearbeiten Sie die Eigenschaften der Zone und aktivieren Sie den Aufräumvorgang.
B.Bearbeiten Sie die Eigenschaften der Zone und deaktivieren Sie dynamische Updates.
C.Bearbeiten Sie die Eigenschaften der Zone und modifizieren Sie die TTL (Time to Live) des SOA-Eintrages (Autoritätsursprung).
D.Verwenden Sie die Eingabeaufforderung und führen Sie den Befehl Ipconfig /flushdns aus.

Korrekte Antwort: A
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Sie müssen eine Lösung für das Speichern der DRM-geschützten Dokumente entwerfen. Ihre Lösung muss den Sicherheitsanforderungen des Unternehmens entsprechen.
Was werden Sie in Ihre Lösung einbeziehen?

A.Die Active Directory-Zertifikatdienste (AD CS)
B.Den Ressourcen-Manager für Dateiserver (FSRM)
C.Microsoft System Center Data Protection Manager 2010
D.Den Rollendienst Netzwerkrichtlinienserver (NPS)

Korrekte Antwort: B

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2.Sie müssen eine Speicherlösung für die Dateiserver planen, die den Anforderungen der Benutzer entspricht.
Was werden Sie in Ihre Planung einbeziehen?

A.BrancheCache
B.Distributed File System (DFS)-Replikation
C.Netzwerklastenausgleich (NLB)
D.Dienste für NFS (Network File System)

Korrekte Antwort: B

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Was werden Sie in Ihre Lösung einbeziehen?

A.Die Active Directory-Zertifikatdienste (AD CS)
B.Den Ressourcen-Manager für Dateiserver (FSRM)
C.Microsoft System Center Data Protection Manager 2010
D.Den Rollendienst Netzwerkrichtlinienserver (NPS)

Korrekte Antwort: B

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2.Sie müssen eine Speicherlösung für die Dateiserver planen, die den Anforderungen der Benutzer entspricht.
Was werden Sie in Ihre Planung einbeziehen?

A.BrancheCache
B.Distributed File System (DFS)-Replikation
C.Netzwerklastenausgleich (NLB)
D.Dienste für NFS (Network File System)

Korrekte Antwort: B

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Was werden Sie in Ihre Lösung einbeziehen?

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C.Microsoft System Center Data Protection Manager 2010
D.Den Rollendienst Netzwerkrichtlinienserver (NPS)

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Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie administrieren einen Windows Server 2008 R2 Webserver mit dem Namen Server1.
Das Unternehmen plant den Einsatz einer neuen Webanwendung.
Sie müssen sicherstellen, dass die neue Webanwendung sowohl von internen Benutzern als auch von Internetbenutzern verwendet werden kann und dass die Daten sicher zwischen dem Webserver und den Browsern der Benutzer übertragen werden. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Domänenbenutzerkonten für die Authentifizierung gegenüber der Webanwendung verwendet werden.
Wie gehen Sie vor?

A.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
B.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und die Verwendung von SSL.
C.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
D.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und die Verwendung von SSL.

Korrekte Antwort: B

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2.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer Active Directory Gesamtstruktur mit mehreren Domänen. Auf allen Domänencontrollern ist Windows Server 2008 R2 installiert. Alle Domänencontroller haben die Serverrolle DNS-Server installiert.
Bislang verwendet das Unternehmen eine legacy Windows Internet Name Service (WINS) Umgebung für die Namensauflösung. Sie wollen zukünftig ausschließlich Domain Name System (DNS) für die Namensauflösung verwenden.
Sie müssen die Infrastruktur für die Namensauflösung planen. Ihre Planung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
•Minimieren des NetBIOS over TCP/IP (NetBT) bezogenen Datenverkehrs im Netzwerk
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
C.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie auf alle DNS Server der Gesamtstruktur repliziert werden.
D.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie als Teil einer benutzerdefinierten Anwendungsverzeichnispartition repliziert werden.

Korrekte Antwort: A

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Das Unternehmen plant den Einsatz einer neuen Webanwendung.
Sie müssen sicherstellen, dass die neue Webanwendung sowohl von internen Benutzern als auch von Internetbenutzern verwendet werden kann und dass die Daten sicher zwischen dem Webserver und den Browsern der Benutzer übertragen werden. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Domänenbenutzerkonten für die Authentifizierung gegenüber der Webanwendung verwendet werden.
Wie gehen Sie vor?

A.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
B.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und die Verwendung von SSL.
C.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
D.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und die Verwendung von SSL.

Korrekte Antwort: B

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Bislang verwendet das Unternehmen eine legacy Windows Internet Name Service (WINS) Umgebung für die Namensauflösung. Sie wollen zukünftig ausschließlich Domain Name System (DNS) für die Namensauflösung verwenden.
Sie müssen die Infrastruktur für die Namensauflösung planen. Ihre Planung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
•Minimieren des NetBIOS over TCP/IP (NetBT) bezogenen Datenverkehrs im Netzwerk
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
C.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie auf alle DNS Server der Gesamtstruktur repliziert werden.
D.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie als Teil einer benutzerdefinierten Anwendungsverzeichnispartition repliziert werden.

Korrekte Antwort: A

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Sie müssen sicherstellen, dass die neue Webanwendung sowohl von internen Benutzern als auch von Internetbenutzern verwendet werden kann und dass die Daten sicher zwischen dem Webserver und den Browsern der Benutzer übertragen werden. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Domänenbenutzerkonten für die Authentifizierung gegenüber der Webanwendung verwendet werden.
Wie gehen Sie vor?

A.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
B.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und die Verwendung von SSL.
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D.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und die Verwendung von SSL.

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Bislang verwendet das Unternehmen eine legacy Windows Internet Name Service (WINS) Umgebung für die Namensauflösung. Sie wollen zukünftig ausschließlich Domain Name System (DNS) für die Namensauflösung verwenden.
Sie müssen die Infrastruktur für die Namensauflösung planen. Ihre Planung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
•Minimieren des NetBIOS over TCP/IP (NetBT) bezogenen Datenverkehrs im Netzwerk
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
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D.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie als Teil einer benutzerdefinierten Anwendungsverzeichnispartition repliziert werden.

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Wie gehen Sie vor?

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Bislang verwendet das Unternehmen eine legacy Windows Internet Name Service (WINS) Umgebung für die Namensauflösung. Sie wollen zukünftig ausschließlich Domain Name System (DNS) für die Namensauflösung verwenden.
Sie müssen die Infrastruktur für die Namensauflösung planen. Ihre Planung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
•Minimieren des NetBIOS over TCP/IP (NetBT) bezogenen Datenverkehrs im Netzwerk
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
C.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie auf alle DNS Server der Gesamtstruktur repliziert werden.
D.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie als Teil einer benutzerdefinierten Anwendungsverzeichnispartition repliziert werden.

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•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
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•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
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Das Unternehmen plant den Einsatz einer neuen Webanwendung.
Sie müssen sicherstellen, dass die neue Webanwendung sowohl von internen Benutzern als auch von Internetbenutzern verwendet werden kann und dass die Daten sicher zwischen dem Webserver und den Browsern der Benutzer übertragen werden. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Domänenbenutzerkonten für die Authentifizierung gegenüber der Webanwendung verwendet werden.
Wie gehen Sie vor?

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Korrekte Antwort: B

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2.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer Active Directory Gesamtstruktur mit mehreren Domänen. Auf allen Domänencontrollern ist Windows Server 2008 R2 installiert. Alle Domänencontroller haben die Serverrolle DNS-Server installiert.
Bislang verwendet das Unternehmen eine legacy Windows Internet Name Service (WINS) Umgebung für die Namensauflösung. Sie wollen zukünftig ausschließlich Domain Name System (DNS) für die Namensauflösung verwenden.
Sie müssen die Infrastruktur für die Namensauflösung planen. Ihre Planung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
•Minimieren des NetBIOS over TCP/IP (NetBT) bezogenen Datenverkehrs im Netzwerk
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
C.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie auf alle DNS Server der Gesamtstruktur repliziert werden.
D.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie als Teil einer benutzerdefinierten Anwendungsverzeichnispartition repliziert werden.

Korrekte Antwort: A

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Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie administrieren einen Windows Server 2008 R2 Webserver mit dem Namen Server1.
Das Unternehmen plant den Einsatz einer neuen Webanwendung.
Sie müssen sicherstellen, dass die neue Webanwendung sowohl von internen Benutzern als auch von Internetbenutzern verwendet werden kann und dass die Daten sicher zwischen dem Webserver und den Browsern der Benutzer übertragen werden. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Domänenbenutzerkonten für die Authentifizierung gegenüber der Webanwendung verwendet werden.
Wie gehen Sie vor?

A.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
B.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und die Verwendung von SSL.
C.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
D.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und die Verwendung von SSL.

Korrekte Antwort: B

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2.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer Active Directory Gesamtstruktur mit mehreren Domänen. Auf allen Domänencontrollern ist Windows Server 2008 R2 installiert. Alle Domänencontroller haben die Serverrolle DNS-Server installiert.
Bislang verwendet das Unternehmen eine legacy Windows Internet Name Service (WINS) Umgebung für die Namensauflösung. Sie wollen zukünftig ausschließlich Domain Name System (DNS) für die Namensauflösung verwenden.
Sie müssen die Infrastruktur für die Namensauflösung planen. Ihre Planung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
•Minimieren des NetBIOS over TCP/IP (NetBT) bezogenen Datenverkehrs im Netzwerk
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
C.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie auf alle DNS Server der Gesamtstruktur repliziert werden.
D.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie als Teil einer benutzerdefinierten Anwendungsverzeichnispartition repliziert werden.

Korrekte Antwort: A

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Wie gehen Sie vor?

A.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
B.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und die Verwendung von SSL.
C.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Digestauthentifizierung und erstellen Sie Verbindungssicherheitsregeln.
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Bislang verwendet das Unternehmen eine legacy Windows Internet Name Service (WINS) Umgebung für die Namensauflösung. Sie wollen zukünftig ausschließlich Domain Name System (DNS) für die Namensauflösung verwenden.
Sie müssen die Infrastruktur für die Namensauflösung planen. Ihre Planung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
•Unterstützung für IPv4 und IPv6 Umgebungen
•Unterstützung für die domänenübergreifende Auflösung einfacher Namen
•Minimieren des NetBIOS over TCP/IP (NetBT) bezogenen Datenverkehrs im Netzwerk
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
C.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie auf alle DNS Server der Gesamtstruktur repliziert werden.
D.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie als Teil einer benutzerdefinierten Anwendungsverzeichnispartition repliziert werden.

Korrekte Antwort: A

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Wie gehen Sie vor?

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B.Konfigurieren Sie die neue Webanwendung für die Standardauthentifizierung und die Verwendung von SSL.
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Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie auf jedem Domänencontroller eine GlobalNames-Zone.
B.Bearbeiten Sie alle DNS Zonen und aktivieren Sie das WINS-Forward-Lookup.
C.Konfigurieren Sie alle DNS Zonen so, dass sie auf alle DNS Server der Gesamtstruktur repliziert werden.
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Wie gehen Sie vor?

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1.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie administrieren einen Windows Server 2008 Computer mit der Serverrolle Hyper-V.
Sie erstellen einen neuen virtuellen Computer. Sie müssen die neue virtuelle Maschine so konfigurieren, dass die folgenden Anforderungen erfüllt werden:
•Zulassen der Netzwerkkommunikation zwischen dem virtuellen Computer und dem Hostsystem.
•Verhindern der Netzwerkkommunikation mit anderen Netzwerkservern.
Welchen Schritt werden Sie als erstes ausführen?

A.Installieren Sie den Microsoft Loopbackadapter.
B.Erstellen Sie ein neues virtuelles Netzwerk.
C.Aktivieren Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS).
D.Konfigurieren Sie die virtuelle Netzwerkkarte mit Nicht verbunden.

Korrekte Antwort: B

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2.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie administrieren zwei Windows Server 2008 R2 Enterprise Computer mit den Namen Node1 und Node2. Auf beiden Computern ist das Feature Failover-Clusterunterstützung installiert.
Sie haben die hohe Verfügbarkeit für den Dienst Druckerserver konfiguriert. Sie wollen den Cluster so konfigurieren, dass die Druckerwarteschlange nach einem Failover automatisch auf Node1 zurückübertragen wird.
Welche zwei Schritte werden Sie ausführen? (Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

A.Legen Sie die Option Zeitraum (Stunden) in den Eigenschaften des geclusterten Dienstes mit dem Wert 0 fest.
B.Verschieben Sie Node1 an die oberste Position der Liste der bevorzugten Besitzer für den geclusterten Dienst.
C.Aktivieren Sie die Optionen Failback zulassen und Sofort für den geclusterten Dienst.
D.Deaktivieren Sie die Option Ein erfolgloser Neustart wirkt sich negativ auf alle Ressourcen im Dienst oder in der Anwendung aus.

Korrekte Antwort: B, C

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1.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie administrieren einen Windows Server 2008 Computer mit der Serverrolle Hyper-V.
Sie erstellen einen neuen virtuellen Computer. Sie müssen die neue virtuelle Maschine so konfigurieren, dass die folgenden Anforderungen erfüllt werden:
•Zulassen der Netzwerkkommunikation zwischen dem virtuellen Computer und dem Hostsystem.
•Verhindern der Netzwerkkommunikation mit anderen Netzwerkservern.
Welchen Schritt werden Sie als erstes ausführen?

A.Installieren Sie den Microsoft Loopbackadapter.
B.Erstellen Sie ein neues virtuelles Netzwerk.
C.Aktivieren Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS).
D.Konfigurieren Sie die virtuelle Netzwerkkarte mit Nicht verbunden.

Korrekte Antwort: B

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2.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie administrieren zwei Windows Server 2008 R2 Enterprise Computer mit den Namen Node1 und Node2. Auf beiden Computern ist das Feature Failover-Clusterunterstützung installiert.
Sie haben die hohe Verfügbarkeit für den Dienst Druckerserver konfiguriert. Sie wollen den Cluster so konfigurieren, dass die Druckerwarteschlange nach einem Failover automatisch auf Node1 zurückübertragen wird.
Welche zwei Schritte werden Sie ausführen? (Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

A.Legen Sie die Option Zeitraum (Stunden) in den Eigenschaften des geclusterten Dienstes mit dem Wert 0 fest.
B.Verschieben Sie Node1 an die oberste Position der Liste der bevorzugten Besitzer für den geclusterten Dienst.
C.Aktivieren Sie die Optionen Failback zulassen und Sofort für den geclusterten Dienst.
D.Deaktivieren Sie die Option Ein erfolgloser Neustart wirkt sich negativ auf alle Ressourcen im Dienst oder in der Anwendung aus.

Korrekte Antwort: B, C

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1.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie administrieren einen Windows Server 2008 Computer mit der Serverrolle Hyper-V.
Sie erstellen einen neuen virtuellen Computer. Sie müssen die neue virtuelle Maschine so konfigurieren, dass die folgenden Anforderungen erfüllt werden:
•Zulassen der Netzwerkkommunikation zwischen dem virtuellen Computer und dem Hostsystem.
•Verhindern der Netzwerkkommunikation mit anderen Netzwerkservern.
Welchen Schritt werden Sie als erstes ausführen?

A.Installieren Sie den Microsoft Loopbackadapter.
B.Erstellen Sie ein neues virtuelles Netzwerk.
C.Aktivieren Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS).
D.Konfigurieren Sie die virtuelle Netzwerkkarte mit Nicht verbunden.

Korrekte Antwort: B

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2.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie administrieren zwei Windows Server 2008 R2 Enterprise Computer mit den Namen Node1 und Node2. Auf beiden Computern ist das Feature Failover-Clusterunterstützung installiert.
Sie haben die hohe Verfügbarkeit für den Dienst Druckerserver konfiguriert. Sie wollen den Cluster so konfigurieren, dass die Druckerwarteschlange nach einem Failover automatisch auf Node1 zurückübertragen wird.
Welche zwei Schritte werden Sie ausführen? (Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

A.Legen Sie die Option Zeitraum (Stunden) in den Eigenschaften des geclusterten Dienstes mit dem Wert 0 fest.
B.Verschieben Sie Node1 an die oberste Position der Liste der bevorzugten Besitzer für den geclusterten Dienst.
C.Aktivieren Sie die Optionen Failback zulassen und Sofort für den geclusterten Dienst.
D.Deaktivieren Sie die Option Ein erfolgloser Neustart wirkt sich negativ auf alle Ressourcen im Dienst oder in der Anwendung aus.

Korrekte Antwort: B, C

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•Zulassen der Netzwerkkommunikation zwischen dem virtuellen Computer und dem Hostsystem.
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